Meine Methoden

Ich arbeite nicht mit der klassischen Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern im Hier und Jetzt und meinem ganzheitlichen, individuell entwickelten Ansatz. Dabei bilden diese Methoden der körperorientierten Regulation meine Basis.

Fließendes Wasser über Steinen als Symbolbild für körperorientierte Regulation

SE – Somatic Experiencing®

Wie ein Fluss, der seinen Weg findet, hilft Somatic Experiencing ® Ihrem Nervensystem eingefrorene Energie zu lösen und wieder ins natürliche Fließen zu kommen.

SE ist ein körperorientierter Ansatz, der die Fähigkeit des Nervensystems unterstützt, mit Belastung und Stress regulierend umzugehen.

Im Mittelpunkt steht die Wahrnehmung körperlicher Signale und innerer Reaktionen. Dadurch können Spannungszustände differenziert wahrgenommen und schrittweise gelöst werden.

Der Ansatz fördert Stabilität, Selbstregulation und ein besseres inneres Gleichgewicht, insbesondere in Situationen, in denen anhaltender Druck, Überforderung oder innere Unruhe die Handlungsfähigkeit beeinträchtigen.

 

NARM – Neuro-Affective Relational Model

NARM ist ein beziehungs- und entwicklungsorientierter Ansatz, der hilft, innere Muster im Umgang mit Nähe, Autonomie, Vertrauen und Selbstkontakt besser zu verstehen.

Im Mittelpunkt steht nicht die Vergangenheit, sondern die Art und Weise, wie sich frühe Prägungen im heutigen Erleben, in Beziehungen und im beruflichen Kontext bemerkbar machen.

Die Arbeit unterstützt dabei, vorhandene Ressourcen zu stärken, innere Schutzstrategien bewusster wahrzunehmen und die Fähigkeit zur Selbstregulation zu vertiefen. Dadurch kann mehr Klarheit im Kontakt mit sich selbst und mit anderen entstehen, insbesondere in Situationen von Druck, Verantwortung oder Beziehungsspannung.

 

SATe – Somatic Attachment Theory Experience

SATe ist ein körperorientiertes Verfahren zur Arbeit mit Bindungsthemen, entwickelt von der Traumaexpertin Diane Poole Heller. Es setzt an frühen Prägungen an, die entstehen, wenn wichtige Bedürfnisse nach Nähe, Sicherheit und Verlässlichkeit in der Kindheit nicht ausreichend erfüllt wurden und die sich im Erwachsenenalter oft in wiederkehrenden Beziehungsmustern zeigen.

Statt vor allem über die Vergangenheit zu sprechen, arbeitet SATe direkt mit dem Nervensystem: In einem sicheren, achtsamen Kontakt zum Therapeuten können sich alte Reaktionsmuster nach und nach verändern. So entsteht Raum, um neues Vertrauen, innere Stabilität und tragfähigere Beziehungen zu entwickeln.

 

Meine Aus- und Weiterbildungen im Überblick:

 
  1. Heilpraktiker für Psychotherapie

  2. SE – Somatic Experiencing®

  3. NARM – Neuro-Affective Relational Model

  4. SATe – Somatic Attachment Theory Experience

  5. Atemtherapie

  6. Körpertherapie

  7. ISP – Integrale Somatische Psychologie

  8. Transgenerationale Trauma-Arbeit

  9. Coaching-Ausbildung